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Welt der Weine - Länder/Gebiete - Infos zum Weinland



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Rebfläche: 390.000 Hektar
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Weinproduktion: 10 Millionen Hektoliter/Jahr (Durchschnitt)
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Pro-Kopf-Verbrauch: 54 Liter/Jahr
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Portugal ist von der Rebfläche her das sechstgrößte Weinbauland der Welt. Die jährliche Durchschnittsernte liegt bei etwa 10 Mio. hl; Portugal produziert daher im langjährigen Mittel etwa soviel Wein wie Deutschland.
Das durchschnittliche Qualitätsniveau liegt in Portugal relativ hoch; dies trifft für die Weißweine ebenso zu wie für die Rotweine.
Unterschieden wird zwischen Tafelwein ohne Herkunftsbezeichnung (Vinhos de Mesa) und Qualitätsweinen (Vinhos de Qualidade), die aus zehn genau abgegrenzten Anbaugebieten, den „Regiones demarcadas“ stammt.
Die Vorschriften sind streng: Festgeschrieben sind Herstellung, Höchstertrag, Rebsorten, Lagerung und bestimmte Analysedaten. Eine geschmackliche Beurteilung ist obligatorisch. Insofern ist das „Selo de garantia“, der längliche Papierstreifen, der über den Korken geklebt wird, nicht nur eine Garantie der Herkunft, sonder auch der Qualität des entsprechenden Weines.
Seit 1986 werden im Zuge der EG-Angleichung auch sogenannte „Denominacoes de origem eingerichtet; wichtig für die Einteilung der portugiesischen Qualitätsweine bleiben bis heute jedoch die zehn „Regioes demarcadas“, die zum größten Teil im Norden Portugals, rechts und links des Douro-Flusses, liegen.
Die besten Weine Portugals Die bekanntesten – und vermutlich besten – Rotweine Portugals sind der Bairrada und der Dào. Beide wachsen südlich des Duoro und haben einige gemeinsame Charakteristika, die sich aus besonderen Art der Rotweinbereitung in Portugal begründen.
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